LDH - Liga deutscher Helden 1

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In LDH#1 erfahren wir, dass die Liga mit Hauptquartier in Bonn eine Art übernatürliche Eingreiftruppe des deutschen Staates für ebenso übernatürliche Bedrohungen darstellt. Neben dem Kernteam bestehend aus dem Captain, Lorelei, Gamsbart aus Bayern, dem Jeck aus Köln und Chimäre, einer ehemaligen Stasi-Agentin, gibt es auch in allen Bundesländern lokale Helden, die im Anlassfall schnell vor Ort einschreiten können. In Heft 1 lernen wir einen davon kennen: den mit Gesteinskräften ausgestatteten bayerischen Superhelden Watzmann.
Auch wenn die Namen im ersten Moment ungewohnt klingen, die Serie ist keine Parodie. Die Namen der amerikanischen Pendants wirken übersetzt schließlich nicht weniger eigenartig: Spinnenmann, Fledermausmann, der Klotz (Hulk), Todeswette (Deathpool), Vielfraß (Wolverine)...

Die Handlung von Heft 1 führt die Liga zuerst nach Frankfurt, wo eine spontane Mutation einer Fremdenführerin die Passanten am Römer bedroht. Doch auch danach gibt es keine Atempause. Nach einer kurzen Besprechung im Hauptquartier müssen die Helden auch schon wieder nach München aufbrechen, wo sich ebenfalls eine Bedrohung manifestiert hat und sich von der Theresienwiese bis zum Englischen Garten kämpft. Wie schon in den Wochen zuvor – eine Monstermutationen nach der anderen, geradezu eine Epidemie.  Das ist ungewöhnlich, hatte sich doch in Deutschland in den letzten Jahrzehnten kaum etwas in diese Richtung getan. Langsam beginnt sich in der Führungsriege der Liga der Verdacht zu erhärten, dass hier mehr als nur Zufall am Werk ist...

In der Zweitgeschichte erfahren wir mehr über die Ursprünge des Captain, die in dunkler, sehr dunkler Vergangenheit liegen...